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Projekt zur Unterstützung von Gemeinschaftsorganisationen, seit 1985

Dieses Projekt konzentriert sich auf die Förderung und Unterstützung von Gemeinden, Schulen, Tempeln, Organisationen und Einrichtungen durch die Bereitstellung von Finanzmitteln, Informationen und Fachwissen sowie die Koordinierung der Bemühungen relevanter staatlicher und privater Organisationen. Ziel ist es, sowohl kurzfristige als auch langfristige Probleme je nach Bedarf oder auftretenden Herausforderungen anzugehen. Dazu gehört die Unterstützung von Gemeinden, die von Bränden, Zwangsräumungen oder Überschwemmungen betroffen sind. Finanzielle Unterstützung wird auch an unterfinanzierte Schulen, Tempel und Organisationen – sowohl staatliche als auch private – für gemeinnützige Aktivitäten zugunsten von Kindern, Jugendlichen und benachteiligten Gruppen gewährt.

 

Wichtigste Auswirkungen:

 

1. Anerkennung und Entwicklung städtischer Gemeinschaften

Städtische Gemeinschaften wurden von der Regierung anerkannt, was zu finanzieller Unterstützung für die Gemeindeentwicklung führte.

Tausende von Häusern wurden für von Katastrophen betroffene Bewohner gebaut oder repariert.

 

2. Krisenmanagement bei Zwangsräumungen

Verhandlungen haben Zwangsräumungen erfolgreich beigelegt, sodass betroffene Gemeinden in ihren Häusern bleiben konnten.

Durch die Zusammenarbeit mit Regierungsbehörden erhielt die thailändische Hafenbehörde Land vom Verteidigungsministerium zurück. Dieses Land wurde für das Projekt „Baan Mankhong“ (Sicheres Wohnen) bereitgestellt, um städtischen Gemeinschaften, die von Zwangsräumung bedroht sind, stabilen Wohnraum zu bieten.

 

3. Bürgerbeteiligung

Das Projekt verbreitet Informationen zum Thema Zwangsräumung an Gemeindevorsteher und -mitglieder und sensibilisiert sie so für die Problematik. Die Meinungen der Bewohner werden aktiv berücksichtigt, um die öffentliche Beteiligung an der Problemlösung zu fördern.

Gemeindeorganisationen werden befähigt, mit Behörden wie der thailändischen Hafenbehörde, dem Verkehrsministerium und der Regierung zu verhandeln, um gemeinsam Wohnungsfragen anzugehen.

 

Gemeinschaftliche Problemlösung:

Diese Initiative fördert die Einbindung relevanter Regierungsbehörden in die Lösung von Wohnungsfragen. Durch die Förderung der Zusammenarbeit aller Beteiligten sollen nachhaltige Lösungen gefunden und die Lebensqualität gefährdeter Gemeinschaften verbessert werden.


Autor : Juergen  | 04 Juni 2569  | Besucherzahl : 1  Mal